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Berufliche Oberschule Ingolstadt
Staatliche Fachober- und Berufsoberschule

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Vortrag über das EU-Projekt "CHIPS of Europe":


Am 11.03.2025 fand an der FOSBOS Ingolstadt ein Vortrag der Hochschule München für die 12. Klassen Technik statt, konkret gesagt von der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik. Referentin war Prof. Dr. Christina Schindler, welche die Leitung des Lehrstuhls und Studienfachberatung für den Master Mikro- und Nanotechnik innehat.

Ziel war es, den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die spannende Welt der Halbleitertechnik und deren Bedeutung in unserem Alltag zu geben.

Zu Beginn wurde die Hochschule München vorgestellt, wobei besonders die vielfältigen Studienmöglichkeiten in den Bereichen „angewandte Naturwissenschaften“ und „Mechatronik“ hervorgehoben wurden. Anschließend stellte die Vortragende das EU-Projekt „CHIPS of Europe“ vor. Diese Abkürzung steht für „Creating Higher-Education Industry Programmes for the Semiconductor Industry of Europe“, also eine Organisation um Europas Unabhängigkeit und Innovationskraft in der Halbleiterfertigung zu stärken. Da Halbleiter essenzielle Bestandteile moderner Elektronik sind, wurde die Organisation „CHIPS of Europe“ gegründet, um die technologische Souveränität Europas zu sichern und die Produktion leistungsfähiger Chips auf dem Kontinent auszubauen. Dies ist angesichts der globalen Nachfrage nach Halbleitern von großer geopolitischer, strategischer Bedeutung. Besonders für junge Menschen ergeben sich durch das Projekt vielversprechende berufliche Perspektiven – von der Forschung über Entwicklung bis hin zur Produktion und Qualitätssicherung in einem sich dynamisch entwickelnden Industriezweig.

Im anschließenden spannenden und interaktiven Vortrag durften die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst ihre Vorerfahrungen in der Halbleitertechnik digital einbringen, woraufhin eingängig die chemischen und pyhsikalischen Grundlagen der Halbleitertechnik, z.B. die Dotierung erklärt wurden.

Nach einer kurzen Pause mit praktischen Hardware-Beispielen, die zum Anfassen und genaueren Betrachten einluden, folgte die Einführung in das Beispiel des Oberflächenwellenfilters. Dabei wurde den Schülerinnen und Schülern verständlich erklärt, wie konstruktive Interferenz entsteht – nämlich wenn Wellenberge sich überlagern und sich somit verstärken. So wurde anschaulich dargestellt, wie durch passende Abstände und Phasenlagen bestimmte Frequenzen gefiltert werden können.

Daraufhin wurde der Herstellungsprozess solcher Bauteile besprochen, was den Zusammenhang zwischen Physik, Materialwissenschaften und Ingenieurwesen verdeutlichte. Abschließend wurde Bezug auf die verschiedenen Disziplinen und Studiengänge genommen, die für das Verständnis und die Entwicklung dieser Technologien relevant sind, wie beispielsweise Physik, Elektrotechnik und Mechatronik.

Der Vortrag endete mit einer offenen Fragerunde, bei der viele Schülerinnen und Schüler ihr neu gewonnenes Wissen vertieften und persönliche Fragen zum Studium und beruflichen Perspektiven in diesem zukunftsträchtigen Bereich stellten. Insgesamt bot der Vortrag eine gelungene Verbindung aus Theorie, Praxis und interaktiven Elementen, welche das Plenum sicher nachhaltig für ein zukünftiges naturwissenschaftliches Studium sensibilisierte.

Text und Bilder: StR Lukas Schumacher




"Eule oder Lerche - Wer zwitschert bei dir?":

 


Ein spannendes Projekt der Schülerinnen und Schüler des Seminarfachs "Chronobiologie" hat sich mit dem Biorhythmus beschäftigt. Das Ergebnis sind vier spannende Podcastfolgen, die das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.

Für das Projekt sind die Schüler extra ins Schülerforschungslabor der TUM in Garching gefahren, um ihre eigene DNA zu analysieren. Mithilfe biotechnologischer Methoden wie DNA-Extraktion, PCR und Agarose-Gelelektrophorese bestimmten sie ihren Genotyp. Dazu nutzten Sie das Wissen über sogenannte Tandem-Repeats (variable nummer of tandem repeats) der menschlichen DNA, hiervon spricht man, wenn an einer Stelle des Genoms (Gesamtheit aller Gene) sich eine kurze Nukleotidsequenz wiederholt. Frühaufsteher (Lerchen) haben 5 VNTRs, Langschläfer (Eulen).

Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten in Teams die Inhalte für ihre Podcastfolgen aus und konnten sie ihre Kreativität und Kommunikationsfähigkeit unter Beweis stellen, indem sie die komplexen wissenschaftlichen Erkenntnisse in verständliche und unterhaltsame Dialoge umwandelten.

Die einzelnen Folgen wurden in Form eines lockeren Gesprächs aufgenommen. Hören Sie selbst rein 😊:

Link: http://schuelerzeitung.fos-bos.de/schule/hingehoert-x-chronobiologie/


Text: OStRin Kathrin Bürhle
Bild (generiert von KI)



Workshop "Demokratie" - Mitreden und Mitgestalten:


Am 27. März 2025 fand in unserer Klasse, FIW11d, ein Workshop zum Thema Demokratie statt, welcher von Frau Nicole Titus vom Stadttheater Ingolstadt geleitet worden ist. Angelehnt an das Theaterstück "Fabian oder der Gang vor die Hunde" von Erich Kästner beschäftigten wir uns mit der Frage: Wie wollen wir miteinander leben und umgehen?

Nach einer kurzen Einführung tauschten wir uns im Sitzkreis über politische Themen aus. Welche Parteien gibt es? Ab wann darf man wählen? Spielerische Elemente wie „Platz tauschen“ oder „Wenn ich Bundeskanzlerin wäre…“ regten dazu an, eigene Standpunkte zu hinterfragen. Besonders spannend war ein Soziometrie-Spiel, bei dem wir uns je nach Meinung im Raum positionierten. So wurde sichtbar, wie unterschiedlich aber auch gleich politische Ansichten sein können.

Anschließend entwickelten wir in Gruppen Konzepte, wie wir den Schulalltag besser gestalten können. Wir überlegten, welche Probleme es gibt, wie man sie lösen könnte und was ein guter Schulalltag braucht. Themen wie Attestpflicht, respektvoller Umgang und "persönliche Stärken fördern" standen dabei im Mittelpunkt. Die Ergebnisse wurden am Ende präsentiert und diskutiert.

Der Workshop zeigte, dass Demokratie nicht nur auf politischer Ebene, sondern auch im Alltag eine Rolle spielt. Durch den offenen Austausch konnten wir unsere Sichtweisen erweitern und erkennen, wie wichtig es ist, sich aktiv einzubringen.


Text und Bilder: Schüler der FIW11d sowie OStRin Nicole Leyh




Auslandspraktikum in Győr (Ungarn):


Im März 2025 hatten wir vom 17. bis 28. März 2025 die besondere Gelegenheit, im Rahmen unseres schulischen Auslandsprogramms ein zweiwöchiges Praktikum in Győr, Ungarn, zu absolvieren. Diese Zeit war geprägt von spannenden Einblicken in die Arbeitswelt, neuen kulturellen Erfahrungen und vielen persönlichen Begegnungen.

Die ersten beiden Tage unseres Aufenthalts nutzten wir zur kulturellen und sprachlichen Orientierung. An unserer ungarischen Partnerschule, der Szent-Györgyi-Albert Egészségügyi és Szociális Szakképző Iskola (Technikum), wurden wir herzlich empfangen. Im Austausch mit den ungarischen Schülerinnen und Schülern erfuhren wir viel über das Leben und Lernen in Ungarn. Anschließend besichtigten wir das Rathaus und erkundeten die Altstadt von Győr. Dabei lernten wir nicht nur die Geschichte der Stadt kennen, sondern auch ihre charmante Atmosphäre mit engen Gassen, historischen Gebäuden und gemütlichen Cafés.

Ab Mittwoch begann unser Praktikum. Ein Teil der Gruppe absolvierte sein Praktikum im Audi-Werk Győr, einem der modernsten Automobilstandorte Europas. Dort erhielten wir in verschiedenen technischen Bereichen eine praxisnahe Einführung. In der Metallbearbeitung und beim VR-Schweißen lernten wir grundlegende Techniken und konnten diese direkt anwenden. Im Bereich Elektrik programmierten wir einfache Steuerungen für Förderbänder mit SPS-Technik. Besonders faszinierend war die Arbeit an einer CNC-Drehmaschine, die wir selbst programmieren und bedienen durften. In der Pneumatik arbeiteten wir mit klassischen und elektropneumatischen Schaltplänen. Auch im Bereich Fahrzeugtechnik konnten wir direkt am Auto mitarbeiten – eine tolle Erfahrung. Den Abschluss bildete ein spannendes Projekt, bei dem wir einen kleinen Modellwagen programmierten und selbst steuerten.

Der andere Teil der Gruppe war im Audi-Kindergarten eingesetzt. Dort unterstützten wir das pädagogische Team bei der Betreuung der Kinder. Die Arbeit war abwechslungsreich und bot einen interessanten Einblick in die frühkindliche Erziehung in einem internationalen Umfeld. Ergänzend besuchten wir am Nachmittag die Széchenyi István Universität, wo wir interessante Einblicke in das ungarische Hochschulsystem erhielten.

Am Wochenende unternahmen wir zwei unvergessliche Ausflüge: Am Samstag ging es nach Budapest, wo uns besonders das beeindruckende Parlamentsgebäude und die Atmosphäre an der Donau beeindruckten. Am Sonntag reisten wir nach Wien und besuchten dort unter anderem das Sisi-Museum und den Prater. Beide Städte faszinierten uns mit ihrer Architektur und Geschichte.

In der zweiten Woche setzten wir unsere Praktika fort. Ein besonderes Highlight war der Besuch beim modernen Rettungsdienst von Győr, der uns interessante Einblicke in die Notfallversorgung ermöglichte. Der Donnerstag stand im Zeichen des Abschieds: Bei einem gemeinsamen Essen ließen wir die ereignisreichen Tage Revue passieren und bedankten uns für die herzliche Betreuung. Am Freitag verabschiedeten wir uns schließlich von unseren Praktikumsstellen – mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Neben der fachlichen Weiterbildung kam auch das Miteinander nicht zu kurz: Gemeinsame Restaurantbesuche, viel Austausch untereinander und das Kennenlernen der ungarischen Küche stärkten den Zusammenhalt in der Gruppe.

Insgesamt war das Auslandspraktikum in Győr eine bereichernde Erfahrung. Wir konnten nicht nur unsere fachlichen und sprachlichen Kompetenzen erweitern, sondern auch eine andere Kultur hautnah erleben. Das Praktikum hat uns persönlich wachsen lassen und viele von uns motiviert, weitere internationale Erfahrungen zu sammeln.


Text und Bilder: Bastien Hein und Lukas Neubauer
Bild: StR Melissa Meyer





Zu Besuch im Bayerischen Landtag:


„Wie wollen Sie den Fachkräftenotstand in der Pflege und im medizinischen Bereich lösen, wenn Sie sich so gegen die Migration stellen?“ (Frage an den AfD-Abgeordneten Jurca) „Wie wollen Sie dem Trend der steigenden Mieten begegnen?“ (Frage an den FW-Abgeordneten Behringer) und „Wie beurteilen Sie die Politik Trumps in Hinblick auf Bayern, insbesondere für unsere Automobilindustrie?“ (Frage unter anderem an den CSU-Abgeordneten Alfred Grob)

Mit diesen und vielen weiteren Fragen sahen sich die Landtagsabgeordneten konfrontiert, als die Klassen BW13 und FS12b am 2. April zu Gast im Bayerischen Landtag waren. Vertreter der FW, der CSU und der AfD gaben sich die Ehre, mit den Schülern aus dem Umfeld ihres Stimmkreises zu diskutieren. Dabei mussten Sie bei der ein oder anderen Frage auch Rede und Antwort stehen, z.B. als die Schülerin mit der Antwort des AfD-Abgeordneten nicht zufrieden war und nochmal nachhakte, da sie dessen Aussagen zur amerikanischen Politik als politisch inkorrekt einstufte. Auch die Bildungspolitik wurde thematisiert, da sich die Klassen schlankere Lehrpläne und einen praxisnäheren Unterricht wünschten. Die Zeit verging wie im Flug und so brannte den Schülerinnen und Schülern noch die eine oder andere Frage unter den Nägeln, als die spannende Runde nach einer Stunde zu Ende ging.

Zuvor hatten die Klassen bereits kurz die Gelegenheit, der Sitzung des Petitionsausschusses beiwohnen zu dürfen - ein besonderer Moment, in dem man die Abläufe und die Regularien einer Ausschusssitzung erfahren konnte – Aspekte, die man bislang nur aus Informationstexten kannte.

Eine Führung durch das altehrwürdige Haus des Maximilianaeums mit seinen geschichtlichen Hintergründen rundete diese Exkursion nach München wunderbar ab. Rekapitulierend würdigten die Klassen die vielen bereichernden Eindrücke, die die politischen Entscheidungsprozesse in der Legislative zu vergegenwärtigen und das Interesse für Politik zu befeuern vermochten.


Text: und Bilder: OStRin Frau Funk (FS12b) und StR Herr Braun (BW13)







Vortrag über "Nachhaltiges Bauingenieurwesen":

Am 02.04.2025 hatten die Klassen der Ausbildungsrichtung Technik der Jahrgangsstufe 12 die Gelegenheit, an einem rund 45-minütigen Vortrag eines Referenten des Campus Neuburg der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) teilzunehmen. Im Fokus stand der Studiengang „Nachhaltiges Bauingenieurwesen“, der moderne Technik, Umweltbewusstsein und praxisnahe Ausbildung verbindet.

Der Referent, selbst am Campus Neuburg tätig, stellte zunächst die Inhalte und Ziele des Studiengangs vor. Hierbei ist dieser in drei große Bereiche untergliedert: naturwissenschaftliche Grundlagen, digitale Kompetenzen sowie fachspezifisches Wissen im nachhaltigen Bauingenieurwesen. Besonders betont wurden die Bedeutung von Teamfähigkeit und sozialer Kompetenz – Fähigkeiten, die im Studium und später im Berufsleben unverzichtbar sind.

Ein großer Pluspunkt des Studiengangs ist laut Vortrag die enge Verbindung von Theorie und Praxis: Zahlreiche Exkursionen und Baustellenbesuche sowie praktische Übungen ("selber machen") helfen beim tieferen Verständnis der Inhalte.

Thematisch wurde im Vortrag ein breites Spektrum behandelt: von energieeffizientem Bauen, neuen Bauarten, digitalem Gebäudedesign bis hin zur Ortung von unterirdischen Leitungen mittels GPS-Technologie. Ein entsprechendes Gerät wurde im Publikum gezeigt und erklärt. Ebenso wurden Gefahren und Potenziale von Kläranlagen thematisiert, inklusive innovativer Ideen zur Energiegewinnung.

Auch die Studienbedingungen wurden positiv hervorgehoben: Der Campus Neuburg ist modern, vergleichsweise klein und bietet dadurch eine sehr persönliche Lernatmosphäre mit ca. 15 Studierenden pro Lehrveranstaltung. Die Dozenten setzen stark auf nachhaltiges Lehren und auf enge Zusammenarbeit mit den Studierenden.

Im beruflichen Alltag nach dem Studium erwarten die Absolventen spannende Aufgaben: Sie übernehmen Verantwortung, treffen Entscheidungen, entwickeln innovative Lösungen und arbeiten selten in starren Routinen. Das Anfangsgehalt liege bei etwa 48.000 Euro brutto, mit vielen Aufstiegsmöglichkeiten.

Der Vortrag endete mit einer Vorführung eines 3D-Raumscanners, der zur digitalen Modellierung von Gebäuden eingesetzt wird. Hier wurde er gleich genutzt, um die Aula auszumessen.


Text: Schüler der BT12b
Bilder: StR Julian Schumertl




"Organspende, ein Geschenk für das Leben! - Leben 2.0 on Tour"

zu Gast an der FOSBOS Ingolstadt:

Am Donnerstag, den 3. April 2025, begrüßte die Fachschaft Biologie, Chemie und Gesundheit der FOSBOS Ingolstadt unter der Leitung von Frau Rott das Team - Leben 2.0 on Tour – zum lebenswichtigen Thema Organspende. Das Team, bestehend aus der Intensivkrankenschwester Kathrin Neubauer sowie Betroffenen, die entweder eine Organspende erhalten haben oder noch darauf warten, schärfte das Bewusstsein für die Bedeutung und die Entscheidung zur Organspende.

Die zahlreich interessierten Schülerinnen und Schüler erhielten von Betroffenen wie Thomas Krauß, der seit Jahren ein Kunstherz trägt, eindrucksvolle und lebensnahe Einblicke in die Herausforderungen und Chancen des Lebens vor und nach einer Transplantation. „Ich wurde bisher sieben Mal reanimiert. Das hat nicht nur gravierende Folgen für den eigenen Körper, sondern bringt auch äußerst traumatische Erlebnisse mit sich, die ich nie vergessen werde.“, so Thomas Krauß, der bis jetzt seit mehreren Jahren auf ein Spenderherz wartet.

Vor allem das belastende Warten und Hoffen auf ein Spenderorgan wird in einem selbstaufgenommenen Rap, unter anderem von Patienten der Station G9a, wie der erst 12-jährigen Romina und deren Familienangehörigen, deutlich. Das damals unerwartet und plötzlich schwererkrankte 8-jährige Mädchen musste, auf der Station G9a des Klinikums Großhadern über 15 Monate auf eine erfolgreiche Herztransplantation warten. Nun steht sie selbstbewusst als Vortragende des Teams Leben 2.0 on Tour in Schulen vor hunderten von Zuhörern und macht auf die Bedeutung der Organspende aufmerksam.

Frau Neubauer ergänzte den Vortrag mit fachlichen Informationen und Fakten zur relativ niedrigen Organspenderrate in Deutschland im Vergleich zu anderen EU-Ländern. Das Team betonte die Wichtigkeit, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen, um eine eigenständige, mündige Entscheidung zur Organspende treffen zu können.

„Ich finde es wichtig, dass man sich mit dem Thema Organspende auseinandersetzt. Es könnte einem selbst oder einem geliebten Menschen das Leben retten, aber gleichzeitig ist es auch eine sehr persönliche Entscheidung.“, reflektiert eine Schülerin der 12. Klasse Sozialzweig FOS.

Die abschließende Fragerunde und rege Diskussion zeigen auf, wie bewegend das Thema Organspende in Deutschland sowohl im schulischen als auch persönlichen Leben ist.


Text und Bilder: StRin Julia Reich




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