Kontakt

Berufliche Oberschule Ingolstadt
Staatliche Fachober- und Berufsoberschule

Oberer Graben 4
85049 Ingolstadt

Schülersekretariat:
Telefon: 0841/305 - 42 100
Fax:       0841/305 - 42 199
E-Mail:    schuelersekretariat@fos-bos.de

Schulverwaltung/-leitung:
Telefon: 0841/305 - 42 100

Fax:       0841/305 - 42 199
E-Mail:    verwaltung@fos-bos.de

Schülersekretariat Eichstätt:
Telefon: 08421/9898 - 15
Fax:       08421/9898 - 98
E-Mail:   schuelersekretariat-ei@fos-bos.de

Eine Reise in die britische Metropole:

 

Vom 22. bis zum 26. September hieß es für 18 Schülerinnen und Schüler der 13. Klasse sowie Frau Finger und Frau Frey: „London calling!“ Unsere Studienfahrt führte uns in die pulsierende Hauptstadt Großbritanniens, wo spannende Tage voller Eindrücke, Erlebnisse und neuer Erfahrungen auf uns warteten.
Kaum angekommen, stürzten wir uns ins Londoner Leben. Die berühmte Underground brachte uns zu den Highlights der Stadt: Big Ben, Buckingham Palace oder der Sky Garden standen ganz oben auf unserer Liste. Aber auch andere Ecken, wie der Camden Market oder Greenwich, wurden von uns neugierig erkundet. Im Tate Modern durften wir im Rahmen eines Workshops moderne Kunst genauer kennenlernen. Wir besuchten außerdem das Natural History Museum, bestaunten das Science Museum und machten einen Abstecher in die National Gallery.
Und die Abende ließen wir gemeinsam in Pubs und im Hostel ausklingen. Die
Am Freitagmittag hieß es dann Abschied nehmen von London – mit vielen Bildern, einigen Souvenirs und vor allem unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck.


Text und Bilder: StR Teresa Frey und StRin Anne Finger



Auslandspraktikum in Genua (Italien):

 

Sechs Schülerinnen und Schüler sowie Herr Lohmayer starteten die gemeinsame Reise nach Italien. Früh am Morgen trafen wir uns am Hauptbahnhof und erreichten nach einer langen Fahrt mit Bus und Bahn gegen 17:30 Uhr Genua – das Abenteuer konnte beginnen!
Unser Hotel lag zentral in der Altstadt, sodass wir nach dem Einchecken noch einen ersten Spaziergang durch die Gassen Genuas unternehmen konnten. Natürlich durfte ein Stopp bei einer typischen Piadineria nicht fehlen.
Am nächsten Morgen wurden wir unseren Anleiterinnen an den Praktikumsstellen vorgestellt. Jeweils zwei von uns arbeiteten im Kindergarten, in der Grundschule und in der Nachmittagsbetreuung der Deutschen Schule Genua. Schnell wurden wir in den Alltag integriert und konnten trotz kleiner Sprachbarrieren eine gute Verbindung zu den Kindern aufbauen. Besonders beeindruckend war, wie viel Kommunikation auch ohne perfekte Sprachkenntnisse möglich ist – mit Hand und Fuß und viel Herz.
Unsere Aufgaben waren vielseitig: Wir halfen den Kindern bei den Hausaufgaben in Mathe und Deutsch, unterstützten sie bei Bastelarbeiten, verteilten das Mittagessen und sorgten für Aufsicht in den Pausen auf der Terrasse. Besonders schön war es, sich in der Freizeit mit den Kindern zu beschäftigen, ob beim Uno-Spielen oder beim Zuhören, als ein Vater zur Freude aller auf seiner Violine vorspielte. Natürlich gehörte auch das Schlichten kleinerer Streitereien zum Alltag – eine gute Gelegenheit, unsere Geduld und unsere Kommunikationsfähigkeiten zu üben.
Neben dem Praktikum erkundeten wir in unserer Freizeit die Stadt und ihre Umgebung. In der ersten Woche besichtigten wir den alten Hafen, entdeckten kleine Gassen und probierten zahlreiche Pizzerien aus.
Am Samstag machten wir uns gemeinsam mit Herrn Lohmayer auf den Weg nach Boccadasse, einem malerischen Fischerdorf am Stadtrand von Genua. Bei Sonnenschein genossen wir den Ausblick auf das Meer und stärkten uns mit traditionellen Trofie al Pesto. Anschließend ging es weiter nach Nervi, wo wir an der wunderschönen Küstenpromenade spazierten, Schmuck kauften und Eis aßen. Zurück im Hotel verabschiedeten wir uns am Abend von Herrn Lohmayer und begrüßten Frau Mohr.
Am Sonntag fuhren wir mit Frau Mohr nach Santa Margherita Ligure und weiter mit dem Bus ins berühmte Portofino. Nach einem Aufstieg zum Castello Brown wurden wir mit einer atemberaubenden Aussicht auf das Meer und den malerischen Ort belohnt. Den Abend ließen wir gemütlich in Camogli ausklingen, wo wir Pizza am Strand bei Sonnenuntergang genossen.
Auch in der zweiten Woche standen viele Highlights auf dem Programm: Wir besichtigten den prunkvollen Palazzo Reale, das zweitgrößte Aquarium Europas sowie das Museum der optischen Illusionen. Ein besonderes Erlebnis war unser Ausflug nach Righi, ein höher gelegenes Viertel von Genua. Da die Zahnradbahn außer Betrieb war, bewältigten wir die zahlreichen Treppenstufen zu Fuß – 40 Minuten bergauf! Belohnt wurden wir mit einem fantastischen Ausblick über die Stadt. Auf dem Rückweg begegneten wir sogar einem Wildschwein.
Am Freitagabend hieß es schließlich Abschied nehmen. Mit vielen neuen Eindrücken, schönen Erinnerungen und großer Dankbarkeit für diese einzigartige Erfahrung traten wir um 23 Uhr unsere Heimreise an.

Text: Miriam Wasserman und Simon Schuster (FS11d)
Bilder: StRin Karin Mohr



Auslandspraktikum in Milton Keynes (Großbritannien):

 

Unsere Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, an einem spannenden Auslandspraktikum in Milton Keynes, Großbritannien, teilzunehmen. Das Praktikum dauert jedes Jahr zwei Wochen und findet in lokalen Unternehmen in unterschiedlichen Branchen statt. Während dieser Zeit verbessern die Teilnehmer ihre Englischkenntnisse und knüpfen wertvolle Kontakte. Darüber hinaus stärken sie ihre interkulturelle Kompetenz, die in einer zunehmend globalisierten Welt von großer Bedeutung ist.

Milton Keynes ist eine moderne Stadt, die für ihre außergewöhnliche Stadtplanung und innovative Architektur bekannt ist. Gegründet in den 1960er Jahren, ist sie eine der jüngsten Städte Großbritanniens. Die Stadt ist von großzügigen Grünflächen, Parks und Seen umgeben, die nach jedem Praktikumstag besucht werden können. Bei einem Spaziergang durch die Stadt können die Schülerinnen und Schüler den berühmten Campbell Park und den direkt angrenzenden Willen Lake erleben.

Zudem konnte die Gruppe ein besonders vielseitiges Wochenende in London verbringen. Die Schülerinnen und Schüler besuchten berühmte Sehenswürdigkeiten wie den Big Ben, den Buckingham-Palast und die Tower Bridge. Ein weiteres Highlight war der Besuch einer Debatte im britischen Parlament, bei dem die Teilnehmenden einen Einblick in politische Diskussionen und Entscheidungsprozesse erhielten.

Das Praktikum wird von unseren Lehrkräften Frau Finger und Herrn Hiemer betreut, welche die Schülerinnen und Schüler während ihres Aufenthalts begleiten und unterstützen. Dieses Auslandspraktikum stellt nicht nur eine hervorragende Chance zur Persönlichkeitsentwicklung dar, sondern bietet auch unvergessliche Erlebnisse und wertvolle Lernmöglichkeiten. Wir freuen uns auf die spannende Zeit in den kommenden Jahren!

Text und Bilder: StR Mario Hiemer




Auslandspraktikum in Schottland:

Wir hatten die Möglichkeit am Auslandspraktikum in der Ingolstädter Partnerstadt Kirkcaldy teilzunehmen, das dankenswerterweise von Robert Main und unseren Lehrkräften Frau Frey und Frau Reitzer organisiert wurde. Gleich am Montag wurden wir sechs Schüler aus dem Wirtschafts- und dem Sozialzweig auf unsere Praktikumsstellen in der Town Hall, in einem Übersetzungsbüro, im MSP-Office von David Torrance, im YMCA Community Hub und am Fife College aufgeteilt. Im Praktikum waren alle Leute äußert freundlich und hilfsbereit und jedem wurde zu Beginn Kirkcaldy gezeigt, auch wenn die Gespräche mit den Einheimischen anfangs von vielen „Excuse me! What did you just say?“ geprägt waren. Das liegt daran, dass der schottische Akzent keineswegs leicht zu verstehen ist. Das Verständnis hat sich aber innerhalb der zwei Wochen verbessert.

Wenn man mutig genug war, durfte man sogar Spezialitäten der schottischen Küche, wie beispielsweise Haggis und Black Pudding, probieren, die äußerst gewöhnungsbedürftig schmecken. Diese Verkostung war freiwillig, verpflichtend war hingegen die Verkostung des schottischen Nationalgetränks Irn-Bru, auf das die Einheimischen sehr stolz sind. Das löste bei einigen wahre Begeisterungsstürme aus, bei anderen wurde das Getränk bei erneutem Anbieten höflich abgelehnt.

Natürlich bestand der Aufenthalt in Schottland aber nicht nur aus dem Praktikum, sondern auch aus verschiedensten Aktivitäten, wie zum Beispiel Lawn Bowling, eine in Deutschland wenig verbreitete Sportart. Trotzdem gab es unter uns wahre Naturtalente. Andere dagegen haben bis zum Ende nicht verstanden, wie sie die Kugeln halten müssen. Außerdem besuchten wir auch das Fife College in Kirkcaldy. Dort mussten wir feststellen, dass es große Unterschiede zum deutschen Schulsystem gibt.

Die absoluten Highlights unseres Aufenthalts waren jedoch die Ausflüge am Wochenende. Am Samstag fuhren wir nach St. Andrews, gefolgt von einer Fahrt mit dem Schnellboot zur Isle of May. Die Insel ist berühmt für ihre Papageientaucher. Zu unserem Glück bekamen wir einige dieser Vögel zu sehen, die in echt viel kleiner sind, als wir erwartet hatten. Der Ausflug wurde schließlich durch eine übergroße Portion Fish and Chips abgerundet. Am Sonntag ging es dann gleich in der Früh nach Edinburgh. Obwohl Edinburgh nicht die größte Stadt Schottlands ist, kann man dennoch sagen, dass Edinburgh nicht nur eine sehenswerte, sondern auch außergewöhnliche Stadt ist. Nach einer interessanten Stadtführung, in der wir einiges über J.K. Rowling und John Knox (Begründer der schottischen Kirche), der nun in der Mitte eines Parkplatzes begraben liegt, erfuhren, durften wir die Statdt anschließend einige Stunden auf eigene Faust erkunden. Dabei wurden sämtliche Harry-Potter-Museen und Geschäfte abgeklappert. Andere besuchten die Souvenirshops der Altstadt oder besichtigten das Nationalmuseum. Wer einen tollen Blick auf die Stadt erhaschen wollte, konnte außerdem zum Calton Hill wandern.

Bevor wir wieder nach Deutschland zurückflogen, durften wir noch einmal den schottischen Rasen genießen. Wir spielten Park Golf, eine Mischung aus Minigolf und normalem Golf. Dabei hatte jeder eine Menge Spaß. Abschluss der Reise war ein gemeinsames Abendessen mit den Organisatoren dieses Aufenthalts, denen wir nochmals herzlich für die tolle Zeit danken!

Text und Bilder: Benno Dirsch, Korbinian Beringer, Luca-Leonard Bernstein


Auslandspraktikum in Graz:

Servus und Baba!

Vier Schülerinnen und Schüler aus dem Sozial- und Technikzweig verbrachten im Rahmen der Auslands-fpA zwei Wochen im österreichischen Graz. Ihre Praktikumsstelle war das Odilieninstitut – eine Einrichtung, die blinde und sehbehinderte Menschen aller Altersklassen in verschiedenen Lebensbereichen unterstützt.

Die Jugendlichen wurden sehr herzlich empfangen und schnell in den abwechslungsreichen Arbeitsalltag integriert. Sie lernten unterschiedliche Tätigkeitsfelder kennen: In der Förderschule begleiteten sie Kinder mit Sehbeeinträchtigung im Unterricht und erhielten Einblicke in sonderpädagogische Fördermethoden. In den angeschlossenen Werkstätten – unter anderem in der Korbflechterei und der Bürstenmacherei – arbeiteten sie mit erwachsenen Klientinnen und Klienten und erlebten, wie wichtig handwerkliche Tätigkeiten für Selbstwert und Selbstständigkeit sind. Ein ganz neues Tätigkeitsfeld wurde durch die Mitarbeit in den Trainingswohnungen erschlossen, in denen sehbehinderte Menschen auf ein möglichst eigenständiges Leben vorbereitet werden.

Neben dem fachlichen Lernen kamen natürlich auch gemeinsame Freizeitaktivitäten nicht zu kurz. Eine Wanderung auf den nahegelegenen Grazer Hausberg Schöckel stand ebenso auf dem Programm wie ein Wochenendausflug nach Wien, bei dem die Schülerinnen und Schüler die österreichische Hauptstadt mit ihren kulturellen Highlights erkundeten. An den Abenden in Graz wurde gemeinsam gekocht – natürlich typisch österreichische Gerichte –, es gab einen Spieleabend und den Besuch eines Kulturfestivals, das einen lebendigen Einblick in das gesellschaftliche Leben der Stadt bot.

Insgesamt war die Zeit in Graz für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung: Es eröffnete neue berufliche Perspektiven, förderte interkulturelles Lernen und stärkte nicht zuletzt auch die persönliche Entwicklung. Ein Erlebnis, das der ganzen Gruppe noch lange in Erinnerung bleiben wird!

Text und Bilder: StRin Solveig Bartl und StRin Anne Schwarz


Auslandspraktikum in Silkeborg (Dänemark):

Im Rahmen der Auslands-fpA haben vier Schülerinnen des Sozialzweigs in Begleitung von Frau Jung und Herrn Höfling ein zweiwöchiges Praktikum in Dänemark absolviert. Der Hauptteil des Praktikums fand an einer Gesamtschule in Kjellerup statt, wo die deutschen Schülerinnen als Assistant-Teacher in den Fächern Deutsch und Englisch tätig waren. Es war eine bereichernde Erfahrung die Lehrkräfte zu unterstützen und gleichzeitig tiefere Einblicke in das dänische Schulsystem zu gewinnen. Besonders beeindruckend war die lockere und freundliche Atmosphäre in den dänischen Schulen. Diese resultiert vor allem daraus, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Lehrerkräfte mit den Vornamen ansprechen.

Darüber hinaus hatten die Praktikantinnen die Gelegenheit, einen Tag am Gymnasium Silkeborg – dem größten Gymnasium Dänemarks – und zwei Tage am College 360 in Silkeborg zu verbringen. Diese Schuleinrichtungen zeichnen sich durch moderne Lehrmethoden und hervorragende Bildungsangebote aus, was die Schülerinnen aus Ingolstadt tief beeindruckte.

In ihrer Freizeit erkundeten sie verschiedene Sehenswürdigkeiten und erlebten die dänische Kultur hautnah. Ein Höhepunkt war der Tagesausflug nach Aarhus, wo die Schülerinnen zusammen mit Herrn Höfling das Museum ARoS besuchten. Dieses Museum für moderne Kunst ist vor allem für seinen markante Regenbogen-Panorama-Walk bekannt, der einen atemberaubenden Ausblick über die Stadt bietet. Ein weiterer Ausflug führte nach Randers Regnskov, wo die Vielfalt der exotischen Pflanzen und Tiere bestaunt werden konnte. Auch ein Besuch im Aquapark in Silkeborg gehörte zu den vielfältigen Freizeitaktivitäten und war ein Riesenspaß.

Der deutschen Gruppe blieb auch der kulinarische Genuss nicht verwehrt. Besonders die dänischen Zimtschnecken, mit ihrem unvergleichlich leckeren Geschmack, haben begeistert. Darüber hinaus war die herzliche Gastfreundschaft der Dänen bemerkenswert und hat die deutschen Schülerinnen immer wieder tief berührt.

Angesichts der vielen wertvollen Erfahrungen und Eindrücke aus Dänemark geht ein herzliches Dankeschön an die dänischen Lehrkräfte Niels, Erik und Helle: Mange tak! Dieses Praktikum war eine unvergessliche Erfahrung für alle Teilnehmerinnen der Auslands-fpA. Es ermöglichte ihnen nicht nur, praktische Fertigkeiten in einem internationalen Kontext zu entwickeln und interkulturelles Wissen aufzubauen, sondern auch tiefe persönliche Verbindungen und Freundschaften zu knüpfen. Dänemark hat mit seiner kulturreichen, bildungsorientierten und gastfreundlichen Atmosphäre die Schülerinnen in seinen Bann gezogen und wird noch lange in Erinnerung bleiben.


Text und Bilder: StRin Alexandra Jung



Besuch aus Opole:

Im Rahmen des langjährigen Schüleraustauschs mit unserer Partnerschule aus Opole fand der Gegenbesuch von sieben Technikschülern (KFZ-/Technikzweig) und ihren Lehrkräften an der FOS BOS Ingolstadt statt. Der Schwerpunkt des Aufenthalts lag auf dem zweiwöchigen Praktikum in der Metall- als auch Holzwerkstatt der FOSBOS, in welchen die polnischen Schüler bereits freundschaftlichen Kontakt mit den deutschen Schülern schlossen. Ergänzt wurde das Praktikum durch ein abwechslungsreiches kulturelles Rahmenprogramm. Dazu zählten Ausflüge nach Abensberg und München, Museumsbesuche, ein Kinobesuch sowie gemeinsame Freizeitaktivitäten mit den deutschen Schülerinnen und Schülern, die wiederum ihr fpA-Praktikum in Opole absolvierten. Ein besonderes Highlight bildete das gemeinsame Abschiedsessen mit Bowling und vielen freundschaftlichen Gesprächen. Der Austausch förderte nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern auch interkulturelles Verständnis und persönliche Begegnungen.

Text und Bilder: StRin Julia Reich, StR Martin Bielecki



Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok