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Berufliche Oberschule Ingolstadt
Staatliche Fachober- und Berufsoberschule

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Zum wiederholten Mal erhielt die FOSBOS Ingolstadt als einzige dieser Schulart in ganz Bayern die doppelte Auszeichnung als „MINT- freundliche Schule" (Fächer der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und als „Digitale Schule".

Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen" in Bayern steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK) und wurde am letzten Donnerstag (18.11.2021) im Rahmen einer Onlineveranstaltung vom Bayerischen Staatsminister für Unterricht und Kultus, Prof. Dr. Michael Piazolo, der Bayerischen Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach und dem Vorsitzenden der Initiative „MINT Zukunft schaffen" Thomas Sattelberg ausgesprochen.
„Damit wird das kontinuierliche und vielfältige Engagement der FOSBOS Ingolstadt im Bereich der MINT-Fächer gewürdigt, unsere Schülerinnen und Schüler konsequent auf die zunehmend technisierte Arbeitswelt und die naturwissenschaftlichen Studiengänge vorzubereiten", zeigt sich Schulleiter Erich Winter erfreut. „Und es fügt sich wunderbar zur Nachricht, dass wir auch beim Schulwettbewerb zur Nanotechnologie den 2. Platz errungen haben."

Die berufsorientierte Ausrichtung setzt sich auch in der erfolgreichen Weiterentwicklung und Umsetzung des Profilbildes der Schule im Bereich der Digitalisierung fort. Denn „Digitale Schule" begreift die Förderung digitaler Kompetenzen der Schüler als „zentrale Voraussetzung nicht nur für ihren Lernerfolg, sondern auch für späteren beruflichen Erfolg", wie Thomas Sattelberger im Rahmen der Ehrung betont.



Die Vor-Vorgänger-Redaktion unserer Schülerzeitung „Insider“ hat beim Schülerzeitungswettbewerb „Blattmacher“ gewonnen. Aufgrund dieses Siegs erhielt unsere Schülerzeitung zwei Workshops bei der Süddeutschen Zeitung. Jedoch konnten diese aufgrund der Covid-19-Maßnahmen im letzten Jahr nicht stattfinden. Am 14. Oktober 2021 war es dann endlich soweit und die 30 Mitglieder des „Insiders“ erhielten einerseits einen Ethikworkshop mit dem bekannten SZ-Redakteur Sebastian Beck (Leiter des SZ-Bayern-Teams) sowie andererseits einen Videoworkshop mit Maria Rilz. In diesen Workshops lernten die Schüler alles über die großen journalistischen Fragen und den Umgang mit der Kamera.

Der Ethikworkshop drehte sich um das Thema: „Was dürfen Journalisten und was nicht?“
Im Rahmen dessen führten die Schüler anregende Konversationen mit Sebastian Beck über den Pressekodex, über die Pressefreiheit und darüber, wie diese in den verschieden Ländern überhaupt gewährleistet ist, sowie über den Unterschied zwischen Werbung und Berichterstattung. Zum Schluss wurde noch das Thema „Grenzen des Journalismus“ besprochen und der SZ-Redakteur erklärte die unterschiedlichen Arten von einem Tadel – wie beispielsweise die sogenannte „Rüge“, die in der Zeitung abgedruckt werden muss. Die Mitglieder der Schülerzeitung waren sehr begeistert von dem Ethikworkshop, da er ihnen einen Einblick in das Leben eines Journalisten gegeben hat und ihnen vor Augen geführt hat, vor welchen mitunter schweren Entscheidungen Redakteure täglich stehen.

Zusammen mit Maria Rilz lernte der andere Teil der Schülerzeitung etwas zum Thema Videojournalismus. Dabei haben die Schüler erfahren, was man bei einem Videodreh alles beachten muss. Dies erstreckte sich von dem Drehkonzept über die Lichteinstellungen bis hin zur Kameraführung. Vor allem wurde ihnen beigebracht, dass das richtige Licht wichtiger als eine gute Kamera ist. Zudem bekamen die Schüler die Chance, die mitgebrachten Geräte von Frau Rilz auszuprobieren. Somit konnten sich die Schüler im dritten Stock mit einem Ringlicht oder einem Gimbal austoben. Letzteres ist eine Kamera, die trotz Bewegung ein stabiles Bild produziert. Am Ende zeigte Frau Rilz noch diverse Apps und Co. für die Bearbeitung sowie den Schnitt der Videos.

Am Ende des Tages sind die teilnehmenden Schüler unserer Vor-Vorgänger-Redaktion und dem „Blattmacher“ sehr dankbar für die Chance, diese großartigen Workshops in Präsenz erlebt zu haben. Sie bereiteten ihnen viel Freude und viele Anregungen für die Zukunft.

Anna Schrödl, Jasmin Weßling
                                                                                                       



Am Freitag, 23.07.2021 wurden an der FOSBOS Ingolstadt über 900 Abiturientinnen und Abiturienten im kleinen Rahmen – dennoch feierlich – verabschiedet. Die Zeugnisverleihung in unterschiedlichen Zeitschienen erlaubte es, dass die Absolventinnen und Absolventen einer Klasse jeweils eine Begleitperson in die Klassenzimmer mitbringen konnten. Dort erwartete sie unter anderem ein mit viel Liebe zum Detail erstellter digitaler Rückblick auf das vergangene Schuljahr.
                                                                                             Foto: fotogen-by-doris
Überaus erfreulich für die Schulfamilie der FOSBOS Ingolstadt ist dabei auch, dass sich im diesjährigen Abschlussjahrgang dreimal Bayerns Beste sowie sechs Abiturientinnen und Abiturienten von mehreren bayernweit Besten ihrer Ausbildungsrichtung mit Schnitten von 1,00 und besser befinden. Die Schulbeste konnte sich sogar über eine Traumnote von 0,79 freuen. „Darauf sind wir sehr stolz“, betonte Schulleiter OStD Erich Winter in seiner feierlichen Ansprache. Auch viele weitere Auszeichnungen für hervorragende Leistungen zeigen, dass die besondere Situation, die die Covid-19-Pandemie mit sich brachte, von den Abschlussschülerinnen und -schülern mit Bravour gemeistert wurde.

Auch in diesem Schuljahr hat sich ein Radl-Team der FOSBOS Ingolstadt – bestehend aus Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Verwaltungskräften – an der Aktion „Stadtradeln – Radeln für ein gutes Klima" beteiligt. So wurde im Zeitraum vom 26.06. - 16.07.2021 für einige Tage das Auto stehen gelassen und stattdessen klimafreundlich auf das Fahrrad gestiegen und fleißig in die Pedale getreten. Und das Ergebnis ist beachtlich: Insgesamt wurden 3065,7 Kilometer mit dem Rad zurückgelegt. Beachtlich deshalb, weil das 16-köpfige Team das letztjährige Ergebnis um 1594,7 km übertroffen hat. Somit konnte es sich am Ende bei insgesamt 257 Teams über Platz 27 und bei 16 teilnehmenden Schulen über Platz 5 freuen. Mit 192 erradelten Kilometer pro Kopf belegte man von allen teilnehmenden Schulen sogar die Spitzenposition!
Vielen Dank an alle Radler, die sich an der Aktion beteiligt und somit einen wertvollen Beitrag für den Umweltschutz geleistet haben!

Die Zeit der Weimarer Republik ist wohl eine der spannendsten des 20. Jahrhunderts: der Erste Weltkrieg endet, die Goldenen Zwanziger nehmen ihren Lauf, der New Yorker Börsencrash stürzt die Welt in eine wirtschaftliche Krise und die 30er Jahre beginnen mit einer politischen Umbruchsituation, der Machtergreifung Hitlers 1933.

Doch was bedeuten diese einschneidenden Ereignisse konkret für die Politik in Bayern? Wer sitzt im Bayerischen Landtag? Welche Themen bestimmen die parlamentarische Arbeit eines Abgeordneten in München?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Parlamentarierprojekt II der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, an dem neben mehreren bayerischen Schulen auch die FOSBOS Ingolstadt teilnimmt. Bei diesem auf eineinhalb Jahre angelegten Projekt sollen vor allem Landtagsabgeordnete von 1919 bis 1933 und deren Wirken genauer betrachtet werden.
So hat sich die Klasse BT12a auf Spurensuche begeben und eine Persönlichkeit gewählt, die auch für die spätere Ingolstädter Politik eine Rolle spielt: Josef Strobl, Ingolstädter Oberbürgermeister (SPD, 1952 bis 1955), war 1933 bayerischer Parlamentarier und damit unmittelbar von der Gleichschaltung des Bayerischen Landtags betroffen.

Die Schülerinnen und Schüler beleuchteten verschiedene Stationen im Leben Josef Strobls. Sie erstellten mithilfe von Protokollen und entsprechender Literatur neben einem Radiobeitrag, der sich dem politischen Werdegang des Abgeordneten widmet, auch ein Erklärvideo, das sich mit der hiesigen SPD befasst, ein Quiz und einen Entwurf für einen potenziellen Internetauftritt, welcher sich mit dem Aufenthalt Strobls im KZ Dachau und dem Hitler-Strobl-Prozess auseinandersetzt.

Coronabedingt hat die Präsentation des Projekts im Sommer dieses Jahres online stattgefunden.

Jedoch ist eine Präsenz-Abschlussveranstaltung mit Besichtigung des Bayerischen Landtags im Herbst angedacht.

 

Was sind Wunder für Dich? Welche Wunder hast Du schon erlebt oder würdest Du gerne erleben? Welche kleinen Wunder sollten wir viel öfter wahrnehmen?

Mit diesen Fragen hat die Gemeinnützige Ingolstädter Veranstaltungs GmbH als Ausrichter alle Schülerinnen und Schüler zwischen 9 und 18 Jahren dazu aufgerufen, sich am diesjährigen Schreibwettbewerb – ein fester Bestandteil der Ingolstädter Literaturtage – zu beteiligen und hierfür eine Erzählung oder eine Kurzgeschichte zum Thema Wunder zu verfassen. 

Die Schülerin Jule Lukasik, die als Mitglied des Wahlkurses Poetry Slam und in ihrer Freizeit schon seit langer Zeit eigene Texte schreibt, nahm diese Einladung zur Teilnahme sehr gerne als Anreiz für das Verfassen einer neuen Kurzgeschichte: „Ich habe mir schon immer gerne Geschichten ausgedacht und Texte geschrieben. Es fasziniert mich, was Worte auslösen und ausdrücken können. Beim diesjährigen Schreibwettbewerb fand ich das Thema Wunder sehr schön, weil es so weitläufig und frei war“, berichtet die Schülerin über ihre Motivation zur Teilnahme.

Es entstand eine Geschichte, die von einer jungen Reporterin erzählt, die nach einem schlimmen Fahrradunfall eine Hirnblutung dank einer Notoperation überlebt, dabei jedoch ihr Augenlicht verliert. Sie kann zwar bald darauf wieder ein unbeschwertes Leben führen, es ist jedoch geprägt von dem Unverständnis und der Wut gegenüber den Menschen, die in ihr und ihrem Schicksal ein Wunder sehen möchten. Diese Gefühlslage ändert sich allerdings, als die Reporterin auf die Aufnahme eines zu einem früheren Zeitpunkt geführten Interviews stößt, in dem eine ebenfalls blinde Frau über ihre eigene, ganz andere Sichtweise zum Thema Wunder spricht.

Der Schülerin ist es wichtig, mit ihrer Kurzgeschichte den Lesern eine Botschaft zu vermitteln: „Ein Wunder liegt nicht nur dann vor, wenn dabei ein Idealzustand zustande kommt, sondern wenn wir uns dazu entscheiden, Dinge als so wundersam und wundervoll zu betrachten, dass sie zum Wunder werden. Das kann alles und nichts sein. Wir dürfen uns entscheiden, in Dingen Wunder zu sehen bzw. zu fühlen.“


                                                                                                        Foto: Jule Lukasik

Die Schülerin wusste die fachkundige Jury mit ihrer selbst verfassten Kurzgeschichte und den darin enthaltenen Botschaften vollends zu begeistern, sodass sie in ihrer Altersklasse (10.-12.Klassen) den ersten Platz belegte.

Die FOSBOS Ingolstadt gratuliert der Schülerin Jule Lukasik ganz herzlich zu dieser herausragenden Platzierung und wünscht weiterhin viel Freude beim Verfassen eigener Texte.

„Herzlich Willkommen, liebe Realschülerinnen und Realschüler!“ Mit diesen Worten wurden am 15. und 16. Juli 2021 alle interessierten Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe an der FOSBOS Ingolstadt begrüßt. Die Schnuppertage sind ein wichtiger Baustein unserer langjährigen Kooperation mit der Freiherr-von-Ickstatt Realschule, der Ludwig-Fronhofer Realschule, der Gnadenthal-Mädchenrealschule der Diözese Eichstätt, der Tilly-Realschule sowie mit der Realschule Kösching.

Nachdem die Veranstaltung im letzten Schuljahr pandemiebedingt entfallen musste und es auch in diesem Schuljahr lange Zeit nicht umsetzbar schien, waren wir umso mehr erfreut, dass es doch noch möglich war, an zwei Tagen insgesamt 125 Schülerinnen und Schüler dieser Realschulen bei uns zu begrüßen, natürlich unter Einhaltung der pandemiebedingten Hygiene- und Abstandsregeln.

Dabei wurden den Realschülerinnen und Realschülern Einblicke in alle Ausbildungsrichtungen gewährt. Während in den Ausbildungsrichtungen Wirtschaft und Verwaltung beziehungsweise Internationale Wirtschaft ein Planspiel durchgeführt wurde, zeigten Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse der Ausbildungsrichtung Sozialwesen anschauliche Beispiele ihrer Arbeit während der fachpraktischen Ausbildung. Die Ausbildungsrichtung Technik stellte sich mit zwei Schnupperpraktika aus der Elektro- beziehungsweise Holztechnik vor. In diesen Workshops konnten die Schüler einen Würfel beziehungsweise einen Schlüsselanhänger mit dem Logo „FOSBOS Ingolstadt“ anfertigen und mit nach Hause nehmen. Eine kurze Schulhausführung sowie die Teilnahme an einem Quiz mit anschließender Preisverleihung rundeten die Veranstaltung ab.
Somit verbleiben wir mit einem Dankeschön an alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler:

„Schön, dass ihr alle da wart und wir hoffen, möglichst viele von euch ab dem Schuljahr 2022/23 bei uns wiederzusehen!“

 Der Arbeitskreis Realschulkooperation

 

 

 

 

 

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