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Berufliche Oberschule Ingolstadt
Staatliche Fachober- und Berufsoberschule

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Da dieses Schuljahr die schuleigenen Weihnachtsbuden coronabedingt nicht genutzt werden konnten, um Punsch oder Plätzchen zu verkaufen, wurde eine von ihnen dieses Jahr von der SMV spontan zweckentfremdet. Aus ihr wurde eine Altkleidersammelstelle. Die Idee dazu entstand im Winter, als viele Organisationen Kleider an Bedürftige spendeten, um diesen dabei zu helfen, die kalten Monate bestmöglich zu überstehen. Diese Aktion gefiel den Mitgliedern der SMV so gut, dass sie selbst einen wertvollen Beitrag dazu leisten und die Organisationen dabei tatkräftig unterstützen wollten.

                                                                                               Fotograf: Daniel Luckert

Also wurde ein Konzept entwickelt, wie die Kleidung infektionsschutzkonform und vor allem brandschutzkonform gesammelt und gelagert werden kann. Leider viel die Aktion zunächst dem zweiten Lockdown zum Opfer, was dazu führte, dass diese erst zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden konnte. Aber auch dieser Lockdown endete irgendwann und die SMV konnte ihre Idee endlich in die Tat umsetzen. Die Hütte wurde sehr zügig aufgebaut, entsprechend dekoriert und die Aktion wurde in geeigneter Weise fleißig beworben, sodass eifrig gespendet und gesammelt werden konnte. Bei den Spenden war alles dabei: von alten Krawatten und Hemden bis hin zu Kleidern, an denen noch das Etikett befestigt war. Auch Schuhe wurden in Massen abgegeben. So stellte die SMV eines Morgens sogar fest, dass jemand über Nacht zwei Müllsäcke voll mit Schuhen abgegeben hatte, als wäre nur darauf gewartet worden, dass eine solche Aktion stattfindet. Insgesamt wurden innerhalb von drei Wochen 15 Säcke Altkleider gesammelt, die anschließend an die Malteser übergeben werden konnten. Diese staunten nicht schlecht, als die SMV die Säcke an sie überreichte, denn diese hatten nicht mit einer solch hohen Anzahl gerechnet. Die Freude und die Dankbarkeit waren natürlich entsprechend groß.

Insgesamt kann man die Kleidersammlung als vollen Erfolg verbuchen, da die SMV es geschafft hat, auch in schwierigen Zeiten eine Wohltätigkeitsaktion auf die Beine zu stellen und bedürftige Menschen zu unterstützen.

Max Weeß

 

Licht ist keine Welle, Licht ist kein Teilchen. Und doch beides zugleich. Am 26.02.2021 hatten die Schülerinnen und Schüler der 13.Klassen der Ausbildungsrichtung Technik die Möglichkeit, sich einen Vortrag von Frau Dr. Silke Stähler-Schöpf vom Max-Planck-Institut für Quantenoptik Garching über genau dieses Thema anzuhören: Das Licht. Leider konnten die Schülerinnen und Schüler aufgrund von Corona nicht persönlich ans Photonlab nach Garching fahren und die Experimente selbst durchführen, jedoch gelang es Frau Dr. Stähler-Schöpf trotzdem, die Schülerinnen und Schüler in die Magie der Quantenphysik mit live vorgeführten Versuchen einzuführen. Dabei wurde gleich zu Beginn das bereits in der Schule erlernte Wissen auf die Probe gestellt: Bei einem Kahoot Quiz. Nachdem diese das Quiz souverän gemeistert hatten, ging es per Livestream ins Labor. Zunächst wurde den Schülerinnen und Schülern der Aufbau und die Funktionsweise eines Lasers erklärt. Anschließend wurde gezeigt, dass man mithilfe eines grünen Lasers zwar rote Ballons, jedoch nicht grüne zerplatzen lassen kann. Das liegt daran, dass beim grünen Ballon das grüne Licht des Lasers einfach reflektiert wird, wohingegen es beim roten absorbiert wird. Dadurch erhitzt sich der rote Ballon und platzt. Danach wurde dargestellt, wie man mithilfe von Licht Nachrichten verschlüsseln kann: Die sogenannte Quantenkryptografie.

Anschließend wurde den Schülerinnen und Schülern das Interferometer gezeigt, mit dessen Hilfe man die Wellenlänge des Laserlichts bestimmen kann. Mit diesem Versuch lassen sich auch die gegensätzlichen Eigenschaften des Lichts erfassen: Schickt man einzelne Lichtteilchen auf einen Beobachtungsschirm, so kann man einzelne Punkte erkennen. Also eine klassische Teilcheneigenschaft. Wenn man nun jedoch einige Zeit wartet, kann man feststellen, dass die einzelnen Punkte ein Interferenzmuster bilden (Streifen am Beobachtungsschirm). Also eine klassische Welleneigenschaft. Was ist Licht nun? Ein Teilchen? Eine Welle? Ein Quant!

Alles in allem war es ein sehr interessanter Vortrag mit spannenden Versuchen, um den Schülerinnen und Schülern die Welt der Quantenphysik näherzubringen.

 Christian Kubias, FT13a

Drei Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Ingolstadt überzeugten mit ihren Präsentationen zu einem naturwissenschaftlich-mathematischen Thema die „Jugend präsentiert“-Jury und schafften es so in das Länderfinale Bayern. Beworben hatten sie sich jeweils mit einem Erklärvideo im Rahmen ihres Seminarfachs „Eule oder Lerche – Wie tickst Du?“, in dem sie sich mit dem Biorhythmus – dem sogenannten circadianen Rhythmus – beschäftigten. In der ersten Runde des bundesweit größten Präsentations-Wettbewerbs wurden knapp 350 Videos eingereicht.
Aufgrund der Corona-Pandemie finden die Länderfinale von „Jugend präsentiert“ digital statt. Um sich dort zu behaupten, müssen die Schülerinnen und Schüler eine Präsentationsaufgabe bearbeiten und dafür erneut ein Präsentationsvideo einreichen. Dieses wird von einer Jury aus Lehrkräften und Rhetorikexpertinnen und -experten bewertet.

Individuelles Präsentationscoaching als erster Gewinn

Alle, die sich für die Länderfinale qualifiziert haben, dürfen sich schon über ihren ersten Gewinn freuen: Ein individuelles 45-minütiges Coaching bei den „Jugend präsentiert“-Trainerinnen und Trainern der Universität Tübingen. Diese werfen zusammen mit den Teilnehmenden in einem persönlichen Coaching einen Blick auf die jeweilige Präsentation und geben wertvolle Anregungen, sich im Präsentieren noch weiter zu verbessern.

„Jugend präsentiert“ ist eine bundesweite Bildungsinitiative der Klaus Tschira Stiftung, Heidelberg, in Kooperation mit Wissenschaft im Dialog, Berlin. Die Initiative wurde 2011 mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Präsentationskompetenz und das Verständnis von naturwissenschaftlich-mathematischen Themen in der Schule zu fördern.

StRin Kathrin Bührle

Fachbetreuerin für MINT-Förderung

Es ist nicht die erste bayernweite und auch nicht die erste bundeweite Auszeichnung, die der „Insider“, die Schülerzeitung der FOSBOS Ingolstadt gewann. Aber dass ein und dieselbe Ausgabe gleich dreifach ausgezeichnet wird, das ist schon etwas Besonderes.

Beim alljährlich von der Süddeutschen Zeitung und dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus ausgerichteten Schülerzeitungs-Wettbewerb „Blattmacher“ erhielt unsere Schülerzeitung „Insider“ den ersten Preis. Die Jury kam  zu dem Ergebnis, dass das Blatt abwechslungsreich und schülernah gestaltet ist, und lobte: „Die Redaktion des Insiders deklinierte den Slogan ‚Time for Change‘ durch, ohne in Corona-Schwermut zu verfallen.“
Damit ist der „Insider“ in den Club der Besten aufgenommen, der durch die SZ und die Nemetscheck-Stiftung besonders gefördert wird.

Auch „Die Raute“ ist ein begehrter Preis für Schülerzeitungsmacher. Der „Insider 2020“ hat sich am Wettbewerb der Hanns-Seidel-Stiftung beteiligt und ist von der Jury zu einer der besten Schülerzeitungen in der Kategorie der Beruflichen Schulen gewählt worden.

Im Schülerzeitungswettbewerb der Länder messen sich vor allem die Siegerinnen und Sieger aus den Landeswettbewerben. Er steht unter der Schirmherrschaft des amtierenden Bundesratspräsidenten Dr. Reiner Haseloff. Er wird von der Kultusministerkonferenz empfohlen und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell unterstützt. Hauptpartner ist der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger. Die Friedrich Ebert-Stiftung unterstützt den Wettbewerb als Kongresspartner. Der „Insider 2020“ hat die Jury aus Vertretern der Länder der Bundesrepublik Deutschland, der Jugendpresse Deutschlands, Lehrern und Schülern sowie weiterer Kooperationspartner in besonderem Maße überzeugt: Unsere Schülerzeitung hat den 1. Platz gewonnen und ist damit als beste Schülerzeitung Deutschlands in der Kategorie „Berufliche Schulen“ ausgezeichnet worden.

Die Ausgabe 2020 unserer Schülerzeitung entstand coronabedingt unter erschwerten Bedingungen. Geplante Interviews konnten nicht durchgeführt werden, regelmäßige Treffen der Redaktion nicht stattfinden. Die Vorbereitung auf das Abitur erforderte in besonderer Weise das Engagement vieler Redaktionsmitglieder. Trotzdem setzten motivierte Schülerinnen und Schüler alles daran, den Insider 2020 abwechslungsreich und ansprechend zu gestalten. Unter dem Motto „TIME FOR CHANGE“  richteten sie den Blick auf ganz unterschiedliche Veränderungen.

Zunächst war da die Tatsache, dass die FOS im Jahr 2020 immerhin 50 Jahre alt wird. Dieses Jubiläum sollte entsprechend gewürdigt werden. Wie waren die Anfänge dieses neuen Schultyps, der zum Fachabitur führen und neue Perspektiven eröffnen sollte? Da wurden ganz neue Wege beschritten und viel improvisiert – ähnlich wie heuer, wo über 800 Schüler an unserer Schule unter ganz anderen Bedingungen als bisher ihr Abitur in Angriff nehmen.

Alles anders – das galt aber auch für alle Deutschen, als die Mauer gefallen war und Deutschland wiedervereinigt wurde.

Alles anders – das traf wohl auch vor ca. 100 Jahren zu, als in den Goldenen Zwanzigern in Kunst, Kultur und Wissenschaft Neues gedacht und gewagt wurde.

Alles anders wurde natürlich vor allem durch CORONA. Noch nie zuvor haben wir eine Schulschließung erlebt. Noch nie mussten wir mit Ausgangsbeschränkungen, Geschäftsschließungen und Gesichtsmasken zurechtkommen. Noch nie wurde die Abiturprüfung verschoben und ein wesentlicher Teil der Vorbereitungen musste per Homeschooling stattfinden! Alles anders!

Angesichts dessen freuen sich alle Beteiligten besonders über die dreifache Anerkennung!

Eine gelungene Präsentationstechnik und die Fähigkeit, Wissen und Ideen an andere verständlich und überzeugend weiterzugeben, gehören zu den zentralen Kompetenzen des schulischen und beruflichen Alltags. Die Berufliche Oberschule Ingolstadt ermöglicht ihren Schülerinnen und Schülern mit ihrem Projekt „Jugend präsentiert“, diese Schlüsselkompetenzen durch gezielte Übungen zu erwerben und zu verbessern. „Aufgrund der Tatsache, dass einer gelungenen Präsentationstechnik sowohl im Studium als auch im Berufsleben eine immer größere Bedeutung zukommt, ist dieses Projekt für unsere Schülerinnen und Schüler ein tolles Angebot, schon frühzeitig Übung und Sicherheit im Präsentieren zu erlangen“, meint Schulleiter OStD Erich Winter.


Die Inhalte und die konkrete Umsetzung dieses Projekts vermögen in so hohem Maße zu begeistern, dass der FOSBOS Ingolstadt beim Bundesfinale 2020 von „Jugend präsentiert“ der Status „Jugend präsentiert“-Schule verliehen wurde.

Schulinterne Fortbildungen für Lehrkräfte und unterstützendes Material bei der Erstellung von Präsentationen für Schülerinnen und Schüler sind nur beispielhafte Maßnahmen des Projekts. Die Multiplikatorinnen StRin Kathrin Bührle, StRin Katharina Fuchs und StRin Julia Schwimmer schaffen mit einem neu zusammengestellten Methodentraining ab diesem Schuljahr noch weitere Anreize. Mit der Möglichkeit der Teilnahme am bundesweiten Wettbewerb von „Jugend präsentiert“ bietet sich für die Schülerinnen und Schüler außerdem die Chance, nicht nur notwendige „soft skills“ für ein erfolgreiches Präsentieren zu erlangen.

 

„Jugend präsentiert“ wird übrigens von der Klaus Tschira Stiftung gefördert. Kooperationspartner der Stiftung bei „Jugend präsentiert“ ist Wissenschaft im Dialog, eine Initiative der deutschen Wissenschaftsorganisationen, die sich für die Diskussion und den Austausch über Forschung in Deutschland engagiert.

Mehr dazu unter: www.jugend-praesentiert.de

StRin Kathrin Bührle

 

Die innere Uhr – auch circadianer Rhythmus genannt – ist die Fähigkeit, seine physiologischen Vorgänge und das Verhalten mit dem 24-Stunden-Rhythmus der Erdumdrehung zu synchronisieren.

Die persönlichen Vorlieben des Schlaf-Wach-Rhythmus werden von vielen äußeren Faktoren beeinflusst. Um die innere Uhr an die Umweltbedingungen anzupassen, nutzen die Menschen Zeitgeber wie z.B. Licht, Temperatur und Nahrungsaufnahme. Aber der Taktgeber ist auch genetisch bedingt. Jeder Mensch kann genetisch gesehen dem Chronotyp „Eule“, „Lerche“ oder „Mischtyp“ zugeordnet werden. Es gibt verschiedene Arten genetischer Variationen im menschlichen Genom. Zu diesen zählen auch die VNTRs; dies sind Wiederholungen eines bestimmten DNA-Sequenzmotivs. Diese kann man sich zunutze machen, um den genetischen Chronotypen zu ermitteln. Besitzt man vier Wiederholungen eines bestimmten Gens, so zählt man genetisch zur Eule, bei fünf Wiederholungen zur Lerche. Der Mischtyp besitzt auf einem Allel vier, auf dem anderen fünf Wiederholungen.


Die Schülerinnen und Schüler des Seminars „Eule oder Lerche? Wer zwitschert bei dir?“ wagten an einem Dienstag im November den genetischen Test, um herauszufinden, welcher Chronotyp sie sind. Die Seminargruppe und die Lehrerinnen der Fachschaft Biologie untersuchten ihre eigene DNA mit Hilfe der gentechnischen Möglichkeiten, die mit Unterstützung der Firma AMGEN und von der Professur für Fachdidaktik Life Science (Technische Universität München) bereitgestellt wurden.

Ausgestattet mit coolem, biotechnologischem Equipment und einer großen Portion Neugier wurde der Chemie-Übungsraum zur Forschungsstätte: Mit PCR-Cyclern, Agarose-Gelen und Elektrophorese-Kammern waren sowohl die Seminaristinnen und Seminaristen als auch die Lehrerinnen ihrer inneren Uhr auf den Fersen.

… und das Ergebnis?


Auch wenn nun so manch ein Schüler seinen Eulen-Typ bestätigen konnte, so kann dies leider nicht als Entschuldigung bei morgendlichen Verspätungen vorgebracht werden.

StRin Kathrin Bührle

 

„Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden, ohne dass ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.“
Siddharta Gautama Buddha


Emsiges Treiben auf den Christkindlmärkten, stimmungsvolle Musik am Kinderkarussell, verlockender Duft von Bratwürsten und gerösteten Mandeln, funkelnde Lichterketten an den Weihnachtsbuden – all das ist dieses Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich. Auch der alljährliche Weihnachtbasar der FOSBOS Ingolstadt kann nicht in seiner gewohnten, traditionsreichen Form stattfinden. Trotzdem hat es sich die Schulfamilie unter dem Motto „Moments of Joy“ zur Aufgabe gemacht, weihnachtliche Stimmung verbreiten zu wollen. Die Projektreihe startet mit einer kleinen Nikolausaktion, deren Erlös Wirbelwind Ingolstadt e.V. zugutekommt. Der gemeinnützige Verein wurde 1992 gegründet und ist Träger einer Fachberatungsstelle bei sexualisierter Gewalt, die Betroffene, Angehörige und Fachleute berät. Gerade in diesen schweren Zeiten ist jene Form der Hilfe von immenser Bedeutung.

Auch sollen diejenigen auf der Welt unterstützt werden, die noch mehr mit der Corona-Krise zu kämpfen haben als die Menschen in Deutschland. Dazu hat sich die SMV der FOSBOS Ingolstadt etwas Besonderes überlegt: „Schuhkartons für TATI“.

TATI steht für Technical and Agricultural Training Institute und ist eine Berufsschule für Jugendliche und junge Erwachsene in Juja/Kenia. Sie wurde von den Rotary Clubs Weißenburg und Roth zusammen mit den Dominikanerschwestern 2013 gegründet und wird seither unterstützt. Eine solche Schule ist von großer Wichtigkeit, da die Arbeitslosenquote in Kenia sehr hoch ist. Mit dem Erlernen von Berufen wie Schneider, Friseur, Schreiner, Schlosser erhalten die Jugendlichen und deren Familien eine Perspektive. Daher auch der Slogan von TATI: „Turning dreams into realities“.

Neben der Ausbildung der Jugendlichen ist die Schule zudem Arbeitgeber für 31 Angestellte. Derzeit ist die Einrichtung jedoch geschlossen und die Schulfamilie muss um ihre Existenz bangen. So soll durch das Befüllen von Schuhkartons mit nützlichen und schönen Dingen ein „Moment of Joy“ an Schüler, Lehrer und Angestellte der Schule gesendet werden. „Das Schuhkarton-Projekt ist eine Herzensangelegenheit von uns, da es gerade in diesen schwierigen Zeiten wichtiger denn je ist, Zuversicht zu verbreiten und Menschen in Not einen Moment der Freude zu schenken“, erklären die Mitglieder der SMV. Auch der Schulleiter Erich Winter ist über die herausragende Teilnahme der Klassen sehr erfreut: „Wir sind stolz, solch engagierte Schülerinnen und Schüler an unserer Schule zu haben.“ Da direkter Kontakt mit dem Personal vor Ort besteht, ist auch sichergestellt, dass die Kartons ankommen.

Anknüpfend an das Projekt „Schuhkartons für TATI“ findet am 16.12.2020 eine digitale „Lichterstunde“ ab 17:00 Uhr statt. Diese wird durch Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Ingolstadt mit weihnachtlichen Geschichten, Gedichten und selbst verfassen Texten untermalt. Den musikalischen Rahmen hierzu gestaltet die hauseigene Schulband.  

Anmerkung:
Wir machen darauf aufmerksam, dass unsere Initiative nicht mit der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ von Samaritan’s Purse e. V. in Verbindung steht. Wir sprechen daher von „Schuhkartons für TATI“, um eine Verwechslung auszuschließen. Mehr Informationen über die Original-Aktion finden Sie hier: www.weihnachten-im-schuhkarton.org.

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