Theorie trifft Praxis: Erkundung der Wasserstoff-Technologie an der Technischen Hochschule Ingolstadt
Mal über den Tellerrand schauen und sich in naturwissenschaftlichen Laboren umsehen. Diese Gelegenheit hatten Schüler der BOS 12 mit Ausbildungsrichtung Wirtschaft an der Technischen Hochschule Ingolstadt. Im Rahmen des naturwissenschaftlichen Unterrichts besuchten die Schüler das FutureLab der THI und erfuhren durch Frau Prof. Dr.-Ing. Bschorer und Herrn Prof. Dr.-Ing. Akgün wie Wasserstoff durch bereits heute zur Verfügung stehender Technologien effizient genutzt werden kann.
Wasserstoff spielt eine Schlüsselrolle in der Energiewende und gilt als sauberer Energieträger, der Kohlenstoffdioxid-Emissionen erheblich reduzieren kann. Besonders grüner Wasserstoff, der durch Elektrolyse gewonnen wird, wobei der Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien (Wind, Sonne, Wasser) stammt, gilt als besonderes „Multitalent“ der Energiewende. Er kann Sektoren klimaneutral machen, in denen direkter Strom an Grenzen stößt. Ob als Ersatz von fossilen Brennstoffen in der Stahl- oder Chemieindustrie oder als Langzeitspeicher für überschüssige Wind- und Sonnenenergie oder als effizientere Alternative zu schweren Batterien für Schiffe, Flugzeuge oder schwere LKW. Der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft verspricht zudem neue Arbeitsplätze und technologische Exportchancen.
Die Schüler der BW12b diskutierten nicht nur diese interessanten Aspekte des Wasserstoffs mit Frau Prof. Dr.-Ing. Bschorer und Herrn Prof. Dr.-Ing. Akgün sondern wurden aktiv: Sie führten nach Anleitung von Frau Dipl.-Ing. Bauer Experimente durch, die ihnen die chemischen Prozesse hinter der Wasserstofferzeugung näherbrachten.
Der Besuch des FutureLab war eine wertvolle Erfahrung, theoretisches Wissen mit der Praxis zu verknüpfen. Er hat motiviert, sich mit dem Thema erneuerbare Energien naturwissenschaftlich sowie wirtschaftlich auseinanderzusetzen. Ein großes Dankeschön an die Technische Hochschule Ingolstadt für die tolle Organisation!
Text und Bilder: BW12b und OStRin Kathrin Bührle
Top-Platzierung für Nachwuchsgründer: Erfolg beim Wettbewerb "Jugend gründet"
Ein herausragender Erfolg für zwei Schüler der BIW12b: Im Rahmen des Wahlpflichtfachs Wirtschaft aktuell haben sich Christoph Kretschmeier und Dominik Meier einer besonderen Herausforderung gestellt. Beim bundesweiten Wettbewerb „Jugend gründet“ entwickelten sie einen detaillierten Businessplan für eine innovative Geschäftsidee – und das mit beeindruckendem Ergebnis.
Sprung unter die Besten Deutschlands
Unter insgesamt 1.461 teilnehmenden Gruppen sicherte sich das Team einen hervorragenden 15. Platz. Als Belohnung für diese Leistung wurden die beiden Schüler zu einem exklusiven Pitch-Event nach Berlin eingeladen, um ihre Idee vor einer Fachjury zu präsentieren.
In einem hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld konnten die Schüler auf ganzer Linie überzeugen. Die betreuenden Lehrkräfte waren besonders beeindruckt, da die Schüler ein äußerst strukturiertes Vorgehen an den Tag legten, einen hochprofessionellen Vortrag ablieferten und eine bis ins Detail durchdachte Geschäftsidee präsentierten.
Ein besonderer Dank gilt hierbei dem brigk Ingolstadt: Dort konnten die Schüler vorab einen Probepitch absolvieren und wertvolles Expertenfeedback sammeln, das den letzten Schliff für Berlin gab. Auch wenn es in der Hauptstadt nicht für den ersten Platz und damit die direkte Qualifikation für das Bundesfinale reichte, war die Reise eine unschätzbare Erfahrung.
„Schule ist mehr als nur die Schulbank drücken“ – Eindrücke aus Berlin
Die Reise in die Hauptstadt hinterließ bei den beiden Schülern bleibende Eindrücke, die weit über das Fachliche hinausgingen.
Christoph blickt reflektiert auf die Zeit zurück: „Ich nehme sehr viele Eindrücke mit, es waren zwei verschiedene Welten: Die moderne Seite rund um das Gründen und auch die dunkle, gesellschaftliche Seite der Hauptstadt rund um das Schicksal vieler auf den Straßen lebender Menschen.“
Für Dominik war vor allem die Dimension der Metropole im Vergleich zur Heimatstadt Ingolstadt greifbar: „Ich war überwältigt von der großen Stadt – die weiten Strecken, die Hochhäuser und die schiere Anzahl an Personen im Berufsverkehr.“
Trotz des Rahmenprogramms blieb der Fokus auf dem Wettbewerb, was beide als nervenaufreibend empfanden. Christoph erinnert sich besonders an den „Druck vor und die Erleichterung nach dem Pitch“, während Dominik die Präsentation schlicht als „besondere Situation und echte Drucksituation“ beschreibt.
Erfahrungen für den Lebensweg
Neben der Urkunde nehmen die beiden vor allem persönliche Reife aus dem Projekt mit. Christoph sieht die Teilnahme als „Schritt zu einem extrovertierten Ich und einem selbstbewussteren Auftreten“ und betont, dass „Schule eben mehr ist als nur das Drücken der Schulbank“. Dominik hat gelernt, dass Erfolg in der Wirtschaft Eigeninitiative erfordert: „Zurückhaltung als Gründer ist schwierig, man muss auf andere Menschen zugehen, den Kontakt und Austausch suchen.“
Text: StR Rainer Meisinger und StR Markus Schmidt (betreuende Lehrkräfte)
Bilder: Copyright by JUGEND GRÜNDET (abrufbar unter: https://www.jugend-gruendet.de/wettbewerb/bildergalerien/)
Foto - Plakatwand: https://www.jugend-gruendet.de/fileadmin/_processed_/5/b/csm__DSC1708_cad06cb6e0.jpg
Foto - Interview: https://www.jugend-gruendet.de/fileadmin/_processed_/e/8/csm__DSC2327_639e194ba0.jpg
Foto - Pitch: https://www.jugend-gruendet.de/fileadmin/_processed_/9/6/csm__DSC1890_254603e6c8.jpg
Foto - ersterTag: https://www.jugend-gruendet.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm__DSC1318_982b9f4859.jpg
Foto - ersterTag2: https://www.jugend-gruendet.de/fileadmin/_processed_/d/d/csm__DSC1385_f2dda7df90.jpg
Gruppenfoto - eigene Aufnahme
Zweiwöchiges Auslandspraktikum in Győr (Ungarn)
Im Rahmen eines zweiwöchigen Auslandspraktikums hatten insgesamt acht Schülerinnen und Schüler unserer Schule im März (01.-13.03.) die Gelegenheit, wertvolle berufliche und kulturelle Erfahrungen in Győr, Ungarn, zu sammeln. Begleitet wurde die Gruppe von Melissa Meyer und Tanja Friedrich.
Die vier Teilnehmenden des Sozialzweigs arbeiteten überwiegend im Audi-Kindergarten, wo sie den Alltag der Kinderbetreuung aktiv mitgestalteten. Dabei konnten sie nicht nur ihre pädagogischen Fähigkeiten einbringen, sondern auch interkulturelle Erfahrungen sammeln. Ergänzend dazu erhielten sie Einblicke in verschiedene soziale und medizinische Einrichtungen. So besuchten sie unsere Partnerschule, die Szent-Györgyi Albert Egészségügyi és Szociális Szakképző Iskola, das Krankenhaus Petz Aladár County Teaching Hospital, den Rettungsdienst sowie das Kinderheim Bóbita. Diese Besuche ermöglichten ihnen einen umfassenden Überblick über soziale Berufe und deren Anforderungen in Ungarn.
Die vier Schülerinnen und Schüler des Technikzweigs verbrachten ihr Praktikum an einem Technikum für Autobau, dem Győri SZC Lukács Sándor Járműipari és Gépészeti Technikum és Kollégium. Dort arbeiteten sie in der Werkstatt und konnten ihre praktischen Fähigkeiten direkt an Fahrzeugen erproben und erweitern. Unter Anleitung erfahrener Fachkräfte sammelten sie wertvolle Erfahrungen im Bereich der Fahrzeugtechnik und erhielten Einblicke in die berufliche Ausbildung in Ungarn.
Auch das kulturelle Programm kam nicht zu kurz: An den Wochenenden unternahm die gesamte Gruppe gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Ausflüge in die Hauptstädte Budapest und Wien. Dort besichtigten sie zahlreiche Sehenswürdigkeiten und lernten die Geschichte sowie die Kultur der beiden Städte näher kennen.
Insgesamt war das Auslandspraktikum eine bereichernde Erfahrung für alle Beteiligten. Neben fachlichen Kompetenzen konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Selbstständigkeit stärken, neue Perspektiven gewinnen und interkulturelle Kompetenzen ausbauen.
Text und Bilder: StRin Melissa Meyer

Fit für die Zukunft - CAE-Prüfung wieder an der FOSBOS Ingolstadt
Englisch auf hohem Niveau unter Beweis stellen – das konnten auch in diesem Schuljahr wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler an der FOSBOS Ingolstadt. Denn unsere Schule wurde erneut als offizielles Prüfungszentrum für das renommierte Cambridge Certificate in Advanced English (CAE) ausgewählt.
Das international anerkannte Sprachzertifikat entspricht dem Niveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens und gilt weltweit als Nachweis für exzellente Englischkenntnisse. Wer das CAE in der Tasche hat, zeigt, dass er oder sie in einem anspruchsvollen akademischen oder beruflichen Umfeld sicher, flüssig und effizient auf Englisch kommunizieren kann.
Am 14. und 21. März 2026 war es so weit: 38 Prüflinge aus verschiedenen Schulen der Region traten an den zwei Samstagen zur anspruchsvollen Prüfung an – unglaubliche 18 davon von unserer Schule.
Die Ergebnisse werden im Mai bekannt gegeben – wir drücken allen Teilnehmenden die Daumen und hoffen auf zahlreiche hervorragende Ergebnisse.
Text und Bilder: StRin Teresa Frey
Drei Schülerinnen qualifizieren sich für das Länderfinale von "Jugend präsentiert" in Bayern
Laura Schmitt (BS13), Anna Lena Hausler (FS13b) und Annika Reischl (FS13b) überzeugten mit ihren Präsentationen im Fach Spektrum der Gesundheit bei Frau Reich zum naturwissenschaftlichen Thema "Longevity" die Jury und qualifizierten sich damit für das Länderfinale des Bundeswettbewerbs „Jugend präsentiert“. In der ersten Runde des Präsentationswettbewerbs 2025/26 haben über 9.500 Schülerinnen und Schüler teilgenommen und sich damit für die Länderfinale beworben. Insgesamt sind 674 Präsentationsvideos eingereicht worden. Daneben gab es die Möglichkeit, sich über Schulwettbewerbe zu bewerben, an denen sich in 85 Schulen 8.900 Schülerinnen und Schüler beteiligt hatten.
Das Länderfinale in Bayern fan am 18. April 2026 in Hersbruck statt. Im Länderfinale halten die Schülerinnen ihre Präsentation live vor einer Jury aus Lehrkräften, Ehemaligen des Wettbewerbs sowie Rhetorik-Expertinnen und -Experten. Die Schülerinnen, die mit ihrem Präsentationskönnen überzeugt haben, dürfen sich über den Einzug ins Bundesfinale in Berlin freuen.
Text und Bild: OStRin Kathrin Bührle und StRin Julia Reich
Von links nach rechts:
Anna Lena Hausler (FS 13b) - KI als Psychotherapeut – mentale Gesundheitsförderung
Annika Reischl (FS 13b) - Antientzündliche Ernährung
Laura Schmitt (BS 13) - Phytotherapie-Supplements zur Unterstützung des Immunsystems
Besuch unserer Partnerschule aus Győr
Vom 01. Februar bis zum 13. Februar durften wir an der FOSBOS Ingolstadt insgesamt zwölf Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule, der Szent-Györgyi-Albert Egészségügyi és Szociális Szakképző Iskola (Technikum), willkommen heißen. Begleitet wurde die Gruppe von den zwei Lehrkräften Gabriella Vamósné Kapitány und Nóra Németh. Die gemeinsamen Wochen waren geprägt von spannenden Einblicken in das deutsche Schulsystem, abwechslungsreichen Besuchen in verschiedenen Einrichtungen sowie vielen schönen Momenten des Austauschs und der Begegnung.
Die Gruppe reiste am 01.02. in Ingolstadt an. Schon am ersten Abend stand das Kennenlernen im Mittelpunkt: Gemeinsam ließen wir den Tag bei einem gemütlichen Abendessen in einem typisch bayerischen Restaurant ausklingen. In entspannter Atmosphäre, bei regionalen Spezialitäten, konnten erste Gespräche geführt und ein herzliches Miteinander aufgebaut werden – ein gelungener Start in zwei ereignisreiche Wochen.
Am 02.02. wurden unsere Gäste offiziell von unserem Schulleiter, Herrn Winter, begrüßt. Besonders stimmungsvoll war dabei das musikalische Rahmenprogramm von Herrn Dr. Mei, das die Begrüßung festlich abrundete. Anschließend fand ein Weißwurstfrühstück statt, das einen authentischen Einblick in bayerische Kultur bot.
Im Anschluss starteten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen ihre Hospitation im Deutschunterricht verschiedener Klassen, wo sie in den nächsten Wochen ihre Vormittage verbringen sollten. Dabei konnten sie nicht nur ihre Sprachkenntnisse erweitern, sondern auch den Unterrichtsalltag an einer deutschen Schule unmittelbar miterleben. Eine von Andreas Freytag geleitete Stadtführung durch Ingolstadt ergänzte das Auftaktprogramm: Dabei besuchten die ungarischen Gäste unter anderem die Asamkirche sowie weitere Sehenswürdigkeiten.
Beim gemeinsamen Pizzaabend am Mittwoch, bei dem viel gelacht, erzählt und neue Freundschaften vertieft wurden, stimmte sich die Gruppe auf die anstehenden Aktivitäten ein: Am Donnerstag besuchte die Gruppe den Kindergarten kinderEnergie der Bürgerhilfe Ingolstadt, wo sie einen Einblick in die frühkindliche Bildung in Deutschland erhielten. Am Freitag stand dann ein Besuch im Hollerhaus auf dem Programm.
Das Wochenende nutzte die Gruppe gemeinsam mit ihren zwei Lehrkräften für Ausflüge nach Nürnberg und München. Neben Stadtbesichtigungen und kulturellen Eindrücken stand unter anderem auch der Besuch des Deutschen Museums in München auf dem Programm. Die Schülerinnen und Schüler waren beeindruckt von der Vielfalt der Ausstellungen und den spannenden Möglichkeiten, Technik und Wissenschaft hautnah zu erleben.
Auch die zweite Woche bot zahlreiche abwechslungsreiche Stationen. Am Montagnachmittag entspannte die Gruppe in der Donautherme, was nach den vielen Erlebnissen der ersten Woche eine willkommene Gelegenheit zum Abschalten und gemeinsamen Genießen war.
Am Dienstag folgten weitere Besuche, unter anderem im Klinikum Ingolstadt sowie im BBZ, wodurch die Gäste zusätzliche Einblicke in die berufliche Bildung und das Gesundheitswesen in Deutschland erhielten.
Am Mittwoch stand schließlich ein kultureller Höhepunkt an: der Besuch des Deutschen Medizinhistorischen Museums in Ingolstadt. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler die Geschichte der europäischen Medizin auf anschauliche Weise entdecken und passend zum angestrebten Berufsabschluss als Krankenpfleger oder OP-Assistent auch inhaltlich vertiefen.
Am Donnerstag traf sich die gesamte Gruppe noch einmal zu einem gemeinsamen Abschiedsessen. In angenehmer Atmosphäre wurden die vergangenen zwei Wochen reflektiert. Viele berichteten von ihren schönsten Erlebnissen, neuen Erfahrungen und davon, wie bereichernd der Austausch für sie gewesen sei. Die Abreise erfolgte schließlich am 13. Februar.
Organisiert wurde der Austausch auf Seiten der Gastschule von Gabi und Nóra, Frau Meyer und Frau Friedrich haben vor Ort bestmöglich unterstützt.
Schließlich möchten wir uns herzlich bei allen Einrichtungen bedanken, die unsere Gäste so offen und freundlich empfangen haben. Ein besonderer Dank gilt auch der Stadtbus Ingolstadt GmbH für die großzügige Unterstützung durch Busfahrkarten sowie der Donautherme für die bereitgestellten Gutscheine für unsere Gäste.
Text und Bild: StRin Tanja Friedrich
Besuch der Vorklasse FVKLb im Marieluise-Fleißer-Haus
Im zweiten Halbjahr 2025/26 unternahm die Vorklasse FVKLb begleitet von den Lehrkräften Herr Wüstenhagen, Frau Kuttenreich und Herr Hiemer einen Unterrichtsgang zum Marieluise-Fleißer-Haus in Ingolstadt. Dieser Besuch stellte einen Höhepunkt unserer intensiven Auseinandersetzung mit der Lektüre „Pioniere in Ingolstadt“ dar, die die Schüler im Vorfeld im Unterricht analysiert hatten.
Im Museum angekommen, wurden die Schüler in die faszinierende Welt der Autorin Marieluise Fleißer eingeführt. Die Ausstellung bot ihnen die Gelegenheit, interessante Informationen über ihr Leben und ihre Werke zu sammeln. Die Schüler erfuhren nicht nur mehr über Fleißers biografische Hintergründe, sondern konnten auch die Verbindungen zwischen der Lektüre und dem Leben der Autorin erkennen.
Besonders anregend war, die thematischen Elemente und Herausforderungen, die in den Texten behandelt werden, in den Kontext von Fleißers eigenen Erfahrungen zu setzen. Durch diese direkten Bezüge zu ihrem Leben konnten die Schüler ein tieferes Verständnis für die Charaktere und deren Entwicklungen in „Pioniere in Ingolstadt“ entwickeln.
Der Besuch im Marieluise-Fleißer-Haus war nicht nur lehrreich, sondern auch inspirierend. Die Schüler haben die Bedeutung der Literatur und die Relevanz der biografischen Hintergründe von Autoren für das Verständnis ihrer Werke erkannt.
Text und Bilder: StR Mario Hiemer