Beförderungskosten

Erstattung der Beförderungskosten der Schüler zu Fachober- und Berufsoberschulen

Ab der 11. Jahrgangsstufe besteht keine Beförderungspflicht durch den gesetzlichen Aufgabenträger mehr.

Die im Schuljahr entstandenen Kosten können auf Antrag (unterschiedlicher Eigenanteil) erstattet werden.

Bei Familien, die für drei Kinder Kindergeld oder Leistungen zum Lebensunterhalt nach dem Sozialgesetzbuch II (Arbeitslosengeld II) oder nach dem Sozialgesetzbuch XII beziehen, entfällt meist der Eigenanteil.

Vollzeitschüler mit 1. Wohnsitz in Ingolstadt (PLZ 85049, 85051, 85053, 85055 und 85057) erhalten von der INVG vergünstigte Schülerkarten, wenn sie die Schule in Ingolstadt besuchen.
Für das Schuljahr sind diese für 12 bzw. 6 aufeinander folgende Monate bei der INVG erhältlich.

Für Schüler aus anderen Gemeinden/Landkreisen bestehen unterschiedliche Regelungen. Teilweise wird ein Eigenanteil (=Familienbelastungsgrenze) von 420,00 € pro Schuljahr eingerechnet.

Meist wird der Schulweg zur nächstgelegenen Schule gefördert. Dies ist in der Regel die Schule, die mit der gewählten Ausbildungs– und Fachrichtung oder
Wahlpflichtfächergruppe mit dem geringsten Beförderungsaufwand erreicht werden kann.

Schüler aus den Tarifzonen 230/240 bekommen häufig stark verbilligte Schülerkarten (ab 80,00 € Eigenanteil pro Jahr), wenn sie die FOS oder BOS in Ingolstadt besuchen. Konkrete Informationen erteilen die jeweiligen Gemeinden.
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